Das Apothekenmagazin “BABY und Familie” 8/2010 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
www.wortundbildverlag.de www.baby-und-familie.de
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Veröffentlicht unter Baby - das erste Jahr
Hamburg (ots) – Wer Sport treibt, fördert damit nicht nur seine Gesundheit, sondern auch seine Karriere. Wie die Zeitschrift VITAL in ihrer aktuellen Ausgabe (5/2009) berichtet, gelten fitte Menschen als leistungsfähiger und machen eher Karriere. Dies zeigt sich offenbar bereits in der Jugend. Laut einer Studie des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit erzielen Jugendliche, die regelmäßig Sport treiben, im Schnitt höhere Bildungsabschlüsse als ihre bewegungsscheuen Altersgenossen.
Vor allem junge Frauen profitieren von dem Fitnesseffekt. Experten erklären dieses Phänomen damit, dass sporterfahrene Mädchen im Wettbewerb mit jungen Männern viel selbstbewusster und durchsetzungsfähiger agieren als ihre passiven Altersgenossinnen. “Sport wird künftig mehr und mehr ein selbstverständlicher Bestandteil unseres Alltags sein”. heißt es in der “Body & Health”-Studie des Bonner Zukunftsinstituts. “Er steht für aktive Selbstverantwortung, Gesundheit, aber auch Leistungsfähigkeit.”
Die positiven Effekte der körperlichen Betätigung sind durch verschiedene Studien belegt. Ausdauersport etwa kann gegen Depressionen helfen, verbessert Konzentrations- und Gedächtnisleistung und steigert die Kreativität. Mannschaftssportarten wiederum stärken Wir-Gefühl und Toleranz, Yoga & Co. sorgen für innere Harmonie und eine positive Ausstrahlung.
Durch ihr regelmäßiges Training sind Sportler zudem daran gewöhnt, in einem höheren “Frequenzbereich” zu agieren, was sie insgesamt belastbarer macht. Ein Effekt, den sich immer mehr Firmen zunutze machen. So integrieren einige Unternehmen Bewegung in ihre Firmenphilosophie und führen Sport sogar während der Arbeit ein, um das kreative Potenzial der Mitarbeiter zu steigern.
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Quelle: VITAL 5/2009, 22.04.2009
Veröffentlicht unter Bewegung & Sport
Rahmenbedingungen müssen wieder attraktiver werden Berlin (ots)
Der Bedarf an Ärztinnen und Ärzten wird in den nächsten Jahren weiter steigen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Analyse der Bundesärztekammer. Zu den Faktoren, die einen Zusatzbedarf an Ärzten generieren, zählt Dr. Thomas Kopetsch, Leiter der Statistikabteilung der Bundesärztekammer, den medizinischen Fortschritt, den demografischen Wandel, den erhöhten Anteil von Ärztinnen in der Medizin und den allgemeinen Trend zur Arbeitszeitverkürzung. “Die Expansion des Machbaren in der Medizin führt dazu, dass immer mehr ärztliche Spezialisten benötigt werden”, so Kopetsch. Auch der höhere Anteil älterer Menschen an der Gesamtbevölkerung induziere einen steigenden Bedarf nach medizinischen Leistungen und mittelbar auch eine erhöhte Nachfrage nach Ärztinnen und Ärzten. Der Trend zur Arbeitszeitverkürzung und die Feminisierung der ärztlichen Profession bedingten, dass das gesunkene Arbeitsvolumen auf mehr Köpfe verteilt werden müsse. Die Statistiker der Bundesärztekammer errechneten, dass trotz eines zahlenmäßigen Anstiegs der Ärzte um 20.200 zwischen den Jahren 2000 und 2007 das geleistete Arbeitszeitvolumen der berufstätigen Ärztinnen und Ärzte zurückging (-1,6%).
“Wir können heute belegen: Mehr Ärzte und zugleich Ärztemangel schließen sich nicht aus, sind auch kein Widerspruch, sondern eine natürliche Folge gesellschaftlicher Veränderungen und einer unzureichenden politischen Antwort darauf. Wenn Politiker und Krankenkassen heute noch immer gebetsmühlenartig alle Probleme als ‘reine Verteilungsprobleme’ der Ärzteschaft kleinreden wollen, dann werden sie ihrer politischen Verantwortung nicht gerecht”, betonte Dr. Frank Ulrich Montgomery, Vizepräsident der Bundesärztekammer, bei der Vorstellung der Analyse.
Die Rahmenbedingungen ärztlicher Berufsausübung müssten wieder attraktiver werden. Dazu gehörten zuallererst: – mehr Stellen in den Krankenhäusern und eine bessere Bezahlung, – flankierende Maßnahmen wie Abbau von Überstunden und Diensten, Entlastung von Bürokratie und Angebote für Kinderbetreuung, – bessere Anerkennung und Vergütung der Arbeit niedergelassener Ärztinnen und Ärzte, – Anerkennung der Leistung der Selbstverwaltung statt fortwährender Zermürbungstaktik gegenüber dem KV-System.
“Wenn wir die jungen Menschen für unsere Arbeit begeistern wollen, müssen wir die Bedingungen den Bedürfnissen und den Wünschen anpassen. Salopp formuliert: ‘Der Köder Arbeit muss wieder den Fischen schmecken und nicht den Anglern’”, sagte Montgomery.
Quelle: Deutschen Ärzteschaft, 21.04.2009
Baierbrunn (ots) – In den letzten 15 Jahren hat sich die Zahl der Ärzte mit homöopathischer Ausbildung mehr als verdoppelt. Im Jahr 1993 waren es noch 2500, heute sind es 5500, berichtet das Apothekenmagazin “BABY und Familie”. Es sind durchaus nicht nur kleine Wehwehchen, gegen die mit den extrem verdünnten Wirkstoffen vorgegangen wird. Ärzte setzen Globuli gegen chronische Bronchitis, Mittelohrentzündungen oder Neurodermitis ein. Und Eltern behandeln mit Homöopathika gern Krankheitsbilder wie Husten, Schnupfen, Halsweh und Dreimonatskoliken. Gerhard Bleuel, Arzt für Allgemeinmedizin und Homöopathie aus Selters in Hessen, rät aber dazu, sich mit der Methode gründlich auseinander zu setzen. “Eine Einnahme auf Verdacht und ein Herumprobieren ist unsinnig”, drückt er es deutlich aus. Die Kleinen sollten nicht lernen, bei jedem Zipperlein Kügelchen zu schlucken. Ein zentrales Anliegen der Homöopathie ist nämlich, die Selbstheilungskräfte des Organismus zu wecken.
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Quelle: Apothekenmagazin “BABY und Familie” 4/2009
Veröffentlicht unter Homöopathie, Naturheilkunde
Verschlagwortet mit Baby, Homöopathie, Kinder
Ein Zusammenhang zwischen aggressiver Parodontitis und Herzinfarkt ist in der Vergangenheit bereits beobachtet worden. Wissenschaftler der Universitäten Kiel, Dresden, Amsterdam und Bonn konnten nun auch dieselben Genveränderungen auf Chromosom 9 nachweisen, wie sie in der neusten Ausgabe der Fachzeitschrift PLoS Genetics berichten.
Der Erstautor, Dr. Arne Schaefer, vom Institut für Klinische Molekularbiologie der Universität Kiel sieht eindeutige Übereinstimmungen in der genetischen Veranlagung: “Wir haben die aggressive Form der Parodontitis untersucht, eine in sehr jungem Alter einsetzende, sehr heftig verlaufende, entzündliche Krankheitsform der Parodontose. Die mit diesem Krankheitsbild assoziierte genetische Variante ist identisch mit der von Patienten, die unter einer Erkrankung der Herzkranzgefäße leiden und bereits einen Herzinfarkt erlebt hatten.”
Da es anzunehmen ist, dass es einen ursächlichen Zusammenhang zwischen aggressiver Parodontitis und Herzinfarkt gibt, sei es an den Zahnärzten, die Parodontose ernst zu nehmen, frühzeitig zu diagnostizieren und zu behandeln. “Die aggressive Parodontitis hat sich immerhin als Vorbote einer Krankheit mit späterer möglicher Todesfolge erwiesen”, mahnt Schaefer. Darüber hinaus könne das Wissen über das Herzinfarktrisiko Patienten mit Parodontose bewegen, die Risikofaktoren einzudämmen und sich um präventive Maßnahmen zu kümmern.
Aus der Arbeitsgruppe von Professor Stefan Schreiber vom Institut für Klinische Molekularbiologie des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein (UK S-H), Campus Kiel, war neben Arne Schaefer ebenfalls Gesa Richter beteiligt, die zu diesem Thema promoviert. Als Kardiologe fungiert Dr. Nour Eddine El Mokhtari vom Kieler Herzzentrum als wichtiger Partner in der Gruppe. Die zahnmedizinische Expertise kam von Dr. Birte Größner-Schreiber aus der Klinik für Zahnerhaltungskunde und Parodontologie des UK S-H, Dr. Barbara Noack, Technische Universität Dresden, sowie Professor Søren Jepsen von der Universität Bonn und Professor Bruno Loos, Freie Universität Amsterdam.
PLoS Genetics vom 12./13. Februar 2009
www.plosgenetics.org
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(Quelle: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel
Presse und Kommunikation, Leiterin: Susanne Schuck)
Datum: 16.02.2009
Elektrische Fahrzeugantriebe machen den Straßenverkehr sauberer, leiser und – sofern der Strom aus erneuerbaren Energien kommt - auch deutlich klimafreundlicher. Zum Start des Flottenversuchs der Volkswagen AG mit
“Plug-In-Hybrid”-Fahrzeugen sagte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel heute in Berlin: „Autos, die Strom aus erneuerbaren Energien tanken und nur bei Bedarf auf Benzin zurückgreifen, machen uns unabhängiger vom Erdöl, verbessern die Lebensqualität in Ballungsräumen und helfen, den verkehrs¬bedingten CO2-Ausstoß zu mindern. Durch ihre große Reichweite bleiben die Fahrerinnen und Fahrer überall mobil. Durch ihre Batterie können die Fahr¬zeuge zukünftig auch einen wichtigen Beitrag zur besseren Integration der erneuerbaren Energien in unsere Stromversorgung leisten.”Das Bundesumweltministerium will das von Volkswagen, E.ON und weiteren Partnern gebildete Konsortium bei dem auf vier Jahre angelegten Flottenversuch mit voraussichtlich 15 Millionen Euro unterstützen. Für die deutschen Automobilhersteller bieten elektrische Fahrzeugantriebe große Chancen.
“Plug-In-Hybrid- und Elektrofahrzeuge können einen wichtigen Beitrag leisten, um den künftigen CO2-Flottengrenzwert der EU einzuhalten. Auch die Exportchancen stehen gut: Vom hohen Ölpreis und der Notwendigkeit, den CO2-Ausstoß zu senken, sind alle betroffen. Darüber hinaus gibt es weltweit viele Ballungsräume, in denen die Menschen unter schlechter Luftqualität leiden”, so Gabriel.Deutschland sei aber nicht nur einer der wichtigsten Autoexporteure, sondern auch weltweit der führende Produzent bei Anlagen zur Nutzung erneuerbarer Energien. Hieraus ergibt sich nach Ansicht des Bundesumweltministers eine interessante Kombination: Deutschland könne zukünftig nicht nur die Autos liefern, sondern auch die Energietechnik, um diese nachhaltig zu betreiben.
Der hohe Stellenwert der Elektromobilität in der Energie-, Klima- und Industriepolitik wird durch die Aufnahme in das Integrierte Energie- und Klimaprogramm (IEKP) der Bundesregierung unterstrichen. Dort wurde der Flottenversuch mit Plug-In-Hybrid-Fahrzeugen auch angekündigt.
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Das Gesundheitsmagazin “Apotheken Umschau” 6/2008 B liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
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Quelle: presseportal.de / ApothekenUmschau
www.gesundheitpro.de / www.wortundbildverlag.de
Veröffentlicht unter Forschung